Echte Betriebe. Echte Projekte.
So nutzen Solarfirmen, Handwerker, Planungsbüros und Drohnendienstleister die Airclip Cloud, um schneller vom Drohnenfoto zum fertigen Ergebnis zu kommen.
Vor Airclip mussten wir Ziegel zählen und stundenlang über Industriedächer laufen
solmotion project plant und baut Photovoltaikanlagen, auf dem Einfamilienhaus wie auf der Gewerbehalle. Über 100 Mitarbeitende arbeiten an vielen Projekten gleichzeitig und benötigen belastbare Planungsdaten.
Ein Dachaufmaß entstand hier früher aus einem Foto: Ziegeltyp recherchieren, Rastermaß nachschlagen, Ziegel zählen, alle Aufbauten dazuzählen, alles von Hand in PV*SOL nachbauen. Wer stattdessen auf einer Satellitenkarte zeichnete, lag schnell mal um einen Meter daneben.
Heute nimmt der Vertrieb das Dach beim Ortstermin selbst mit der Drohne auf, ein Akku, rund 20 Minuten. Sobald der Auftrag steht, arbeitet die Projektleitung mit Orthofoto und 3D-Modell weiter, in PV*SOL und im CAD.
„Unser Planungsprozess ist jetzt viel zuverlässiger. Man lädt die Bilder einmal hoch und kann dann eine saubere Planung machen.“
Mit Airclip können wir über 600 Anlagen im Jahr abarbeiten, ohne Chaos zu produzieren.
Bauplanung Kleinert ist ein Planungsbüro mit rund einem Dutzend Mitarbeitenden, das bundesweit arbeitet. 2022 kam die erste Anfrage nach einem Statiker für Photovoltaik im Wohnungsbestand. Heute plant das Büro die Anlagen, rechnet die Statik dazu und wartet sie später.
Wie ein Belegungsplan ohne Drohne entsteht, hat sich Mathias Kleinert erklären lassen: Auf dem Flachdach wird ein Pappschild in Modulgröße ausgelegt und stundenlang umgesetzt. Beim Satteldach werden die Ziegel auf dem Foto gezählt, weil man ihre Breite kennt.
Bei ihm fliegen zwei Kollegen die Objekte ab und dann werden die Aufnahmen direkt in die Airclip Cloud geladen. Nur 1-2 Stunden später steht das Modell für die Planungskollegen im Büro bereit.
„Das mit dem Mitglieder-Einladen ist richtig gut. So können auch unsere Auftraggeber direkt mit dem 3D-Modell arbeiten.“
Ein Aufmaß ohne Drohne war ein wirklicher Zeitfresser
Dachdeckermeister Linde ist ein Dachdeckerbetrieb mit 30 Mitarbeitenden im Raum Braunschweig. Bei Maximilian Linde läuft alles zusammen, was zwischen Kunde und Dach liegt: Beratung, Bauleitung, Angebotskalkulation, Abschlussrechnungen, Objektabwicklung und das Aufmaß.
Vor der Drohne wurde von Hand aufgemessen oder auf dem Foto wurden die Ziegel gezählt. Beides kostete Zeit, und exakt war es auch nicht.
Aufgenommen werden überwiegend Steildächer, dazu Flachdächer, je nach Objektgröße in fünf bis zehn Minuten. Danach steht das 3D-Modell im Viewer auf dem zweiten Bildschirm, und die Maße gehen von dort direkt in die Angebotssoftware.
„Ich arbeite parallel am 2. Bildschirm und kann somit alle Maße direkt ins Angebot übertragen.“
Bei Kosten und Zeitaufwand kenne ich nichts Besseres
Thorsten Hill verantwortet die technische Leitung der Photovoltaik-Planung für die ganze Zewotherm-Unternehmensgruppe und ist Projektleiter für das Drohnenthema. Die Dächer, meist Einfamilienhäuser, fliegt der Außendienst beim Kunden vor Ort und lädt die Aufnahmen selbst in die Cloud.
Vorher kamen Handyfotos vom Dach, auf denen oft nicht die ganze Fläche zu sehen war. Aus dem sichtbaren Ziegelmaß hat er Dachfläche und Störflächen hochgerechnet. Bei Trapezblech, Schiefer oder Biberschwanz ging auch das nicht mehr.
Heute überträgt er das fertige Modell in PV*SOL, legt in K2 die Unterkonstruktion aus und schreibt das Angebot. Nach eigener Aussage ist er dabei heute rund 80 Prozent schneller als früher.
„Ein Dach in PV*SOL nachzubauen hat mich früher je nach Gebäude eine bis anderthalb Stunden gekostet. Heute bin ich rund 80 Prozent schneller.“
Schreib deine eigene Erfolgsgeschichte.
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